Kellertrockenlegung- und abdichtung

  • nachträgliches Einbringen von Horizontalsperren in das Kellermauerwerk als drucklose Injektion und unter Druck als Verpressung
  • Erneuerung von defekten Vertikalsperren am Außenmauerwerk durch Kleben von Schweißbahnen oder Aufbringen von bituminöser Spachtelmasse

     

Nachträglicher Einbau einer Sperrung gegen drückendes Wasser bei einem Referenzobjekt

Nachträgliches Einbringen einer Horizontalsperre als schwarze Wanne unter Auftriebssicherung aus Ortbeton. Sämtliche Kelleraußen und - Innenwände werden abschnittsweise (l=max.1,25m) in einer Höhe von ca. 30 cm freigestemmt und die 2-lagige Schweißbahn wird auf die Grundierung eingebracht.

1 Ausgestemmte Kellerinnenwand mit anschließender Grundierung für Schweißbahnen

2 Schweißbahnen G 200 S5 zweilagig mit Überlappung und Fugenversatz geklebt

3 Geöffnetes Mauerwerk mit MG III schließen und mit quellfähigem Mörtel kraft- und stoffschlüssig vergießen

4 Freigeschachtete Außenwand mit Betonplatte und bereits entfernter Perimeterdämmung

5 Geöffnete Außenwand, die Kante der Bodenplatte wurde gebrochen und mit Betonersatz (PCC) abgerundet

6 Geöffnete, noch bestehende und bereits unterfangene und vergossene Außenwand

7 Geöffnete und bereits grundierte zum Kleben der Sperrung vorbereitete Gebäudeecke

8 In diesem Abschnitt bereits vollständig geschlossene Außenwand

9 Nach dem Schließen des Mauerwerks und Beiputz-arbeiten sowie der Ausbildung einer Kehle im Wand-, Fundamentbereich erfolgte gemäß DIN18195 das Aufbringen einer zweilagigen Bitumenschweißbahn G200S5.

10 Die aufgebrachten Schweißbahnen sind nach der DIN18195 Teil 9 im Stirnbereich der Frostschürze bzw. Bodenplatte mit Stahlblechen verwahrt worden.

11 Als mechanischer Schutz der Sperrung wurden Dämmplatten aus extrudiertem Hartschaum aufgebracht.

12 Bei den abschließenden Verfüllarbeiten wurde der Erdstoff lagenweise verdichtet.

13 Die auf dem Rohfußboden im Innenbereich kreuzweise zweilagigen Sperrbahnen wurden mit

14 15 cm starkem Beton B15 als Aufschwimmschutz gesichert. Deutlich ist zu sehen, daß die Bewehrung in den Wänden eingeschlossen wurde.

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